Der gute Herr leitete mich, morgens um 4 oder 5 Uhr auf den Berg Morija zu gehen, damit ich es mache wie der Prophet Harry.
Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit (1. Pet. 1, 25). - Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen (Kolosser 3, V. 16)! Der Mensch lebt von jedem Rhema-Wort, das aus dem Munde Gottes kommt (5. Mose 8, 3). Proklamiert es, das Wort!
Dir geschehe nach deinem Glauben. - Pass auf, was du sprichst! Was du sprichst, das geschieht: Wenn du sagst: "Das xy ist furchtbar und schrecklich", dann ist es das in ein paar Tagen auch so. Sag nie: Die Endzeit ist grausam. Sondern: "In der Endzeit glaube ich an Erweckung, und es gibt nur Herausforderungen, und ich erhebe mein Haupt! Die Herausforderungen werden nur besser, nur knuffiger. Ich bete weiter Gott, den Vater an, unbeirrbar."
Ich habe von Derek Prince gelernt zu proklamieren, mit dem Wort: Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Werke des Herrn erzählen (Ps 118, 17).
Steve Lightle sagt: "Bibel lesen; beten; Zeugnis geben. So habe ich angefangen." Das finde ich gut. Man könnte auch sagen: "Lies in der Bibel; bete viel, demütige dich vor Gott, proklamiere das Gute; und wenn du kannst und wenn es nicht gezwungermaßen ist, gib Zeugnis von Jesus."
Hier in der Predigt betone ich die beiden Aspekte: Wort Gottes im Mund führen. Und: Beten.
5. Mose 5, 2 bis 6. Zum Beten habe ich Folgendes selbst gemacht und gelernt. Martin Luther war mir Vorbild. Martin Luther sagte (Link) Ich habe manchmal viel Arbeit, darum bete ich viel. Mit meinen Worten: "Wenn ich
weiß, dass sehr viel Arbeit kommen wird am folgenden Tag, dann bete ich vorher umso mehr!" - Komm bitte dabei nicht unter Leistungsdruck! - Kann man das? Ja, vielleicht. Es gibt eine gute Idee,
worauf meines Erachtens eine Verheißung liegt: Geh auf den Holy Mountain, auf den Heiligen Berg Horeb (2. Mose 3, 1-12. Hebräer
12, 18 bis 29) oder auf den Berg wie Jesus. Was meine ich damit? Ich habe das schon mal geschafft und schaffe es öfters mal: Ich gehe im Mai
bis September oder jetzt auch im Winter früh morgens um 4, 5 oder 6 Uhr raus (einen richtigen Berg oder Hügel habe ich leider nicht; im Winter gehe ich zu McDonalds) auf eine ruhige Straße oder
auf eine Wiese in meiner Nachbarschaft. Ich habe dann die Bibel dabei und bete und nahe mich zu dem mich liebenden Gott und widerstehe dem teufel. Dann flieht er, der besiegte feind, der Löwe
ohne Zähne, von mir.
Bete dort auf dem Berg: "Unto Jesus I surrender. Mach mit mir, was Du willst, JESUS!" - Ich will nicht nur Traktate oder Flyer verteilen, sondern Dir, Herr Jesus,
verfügbar sein, mit allem, was ich bin und habe. - Bete dort für deine Kirchengemeinde, in die du verbindlich gehst. Jeder Christ sollte in dieser Weise verbindlich sein. Heutzutage musst du
wissen, wo es lang geht; und dazu brauchst du die Apostel und Propheten. - Bete für deine Kirchengemeinde: Herr, stärke die an der Front meiner Gemeinde! Und, Herr, lass nichts Falsches
hineinkommen, oder lass uns erstarken! Dann bekommst du ein Hirtenherz.
In Mat. 14, 27 steht: "Und als er, Jesus, die Volksmengen entlassen hatte, stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden war, war er (immer noch) dort allein."
Zuerst denke ich an Gott-nahen und dem teufel zu widerstehen: Gott nahen, aber bitte ganz und nicht so halb. Ich bekenne, dass ich Gott von ganzem Herzen lieben will. Ich sage oft in meinem Leben: "Mach mit mir, was Du willst, Herr Jesus." Manchmal in dem kurzen Erdenleben muss man sich hinknien. Im Zimmer, allein. "Ich übergebe mich dem liebenden Gott mit Haut und Haar! Nimm Du mich ganz hin, o Gottes Sohn."
Dann ziehe ich im Laufe des frühen Morgens die Waffenrüstung Gottes nach Epheser 6 an.
Dann oder zuerst reinige ich meine Seele: Für die Seele ist gut, wenn man "Anerkennung" und "Annahme" reinspricht, wenn man Ablehnung erlebt hatte. Für deine Seele ist es gut, wenn du "Annahme" reinsprichst.. Was meine ich? Ich bin adoptiert, angenommen, angenehm gemacht in dem Geliebten (Eph. 1, 6). Ich bin wertvoll in Gottes Augen. I am accepted, oh praise the Lord!
Bei Gott bin ich anerkannt! Ich bin ein schönes Individuum und einmalig, weil Gott mich einmalig, individuell und schön geschaffen hat!
Ich kann meine Mitmenschen lieben, durch Gottes Hilfe; ich kann mich für Nächstenliebe entscheiden, ich kann Gott um Hilfe bitten; Liebe ist der bessere, höhere, schönere Weg (1. Kor. 13). Die Liebe bedeckt eine Menge von Sünden (1. Pet. 4, 8; Jak. 5, 20).
Christus ist mein Leben, und Sterben mein Gewinn.
Jesus gibt mir Leben und Leben im Überfluss. Der Stecken des Treibers ist zerbrochen. D. h.: Ich muss nicht Traktate verteilen, ich darf auch ruhen.
Mir werden alle Dinge zum Besten dienen. Gottes Güte bringt mich zur Buße, wenn Buße nötig ist. Da ist keine Verdammnis mehr für mich, keine Verdammnis für die, die in Christus sind. Gott hat mir den Geist der Kraft, der Liebe und des sound mind gegeben. Ich gehe also gegen die drohenden Ängste und Sorgen vor. Alle meine Sorgen werfe ich auf Jesus. Ich habe heute keine Angst vor dem teufel. Der teufel hat Angst vor mir! (Luk. 10, 19)
Ich bin mehr als Überwinder. (Röm. 8, 32) Ich bin von jetzt an mehr als Überwinder, ewig. Ich überwinde ständig; wer überwindet, wird die Krone bekommen.
In Jesus Christus bin ich mehr als Überwinder! (Röm. 8, 37)
Die Sichtbarkeit muss deinem Rhema-Wort gehorchen! So lehren es die Apostel und Propheten. Denn: Der Gerechte wird aus Glauben leben (Hab. 2, 4). Du
bekennst und glaubst (Röm. 10, 9+10). Bekenne das Rhema-Wort z. B. der Annahme, bis Freisetzung geschieht. Gefalle Gott und glaub es (Hebr. 11, 1-6)! Es dauert vielleicht einige Tage - oder
länger.
Gute Prophetie, die ich in Duisburg bekam: Es ist die Kraft des Herrn, die auf uns kommt, es ist die Hand des Herrn, die auf uns ruht, es ist die Macht des Höchsten, die uns überschattet; das ist ein Lied; Richard gab mir die Prophetie: "Sag das. Sing das. Treib Sport!"
Das folgende Rhema-Wort gab mir Manfred: Nichts ist unmöglich dem, der da glaubt.
