Stelle, die ebenfalls "Geistestaufe" als Thema hat.
Es geht hier um die Geistestaufe oder das erlebbare Pfingsten oder die Erfüllung mit dem Heiligen Geist, die Erfüllung, die man nach meiner Auffassung am "Zungenreden" erkennt. Das erkläre ich gerne.
Von David D. Hernandez:
Nach der Bibel besteht der Mensch aus Geist, Seele und Leib. Und der Geist besteht aus Gemeinschaft_mit_Gott, Gewissen und Intuition. Und die Seele besteht aus Verstand, Wille und Gefühl. Und der Leib aus Fleisch, Blut und Knochen. Im Blut ist das Leben. Jesu Blut schreit lauter als das Blut des Abel.
Der Heilige Geist spricht in unseren Geist. Der Geist in uns ist nicht zu verwechseln mit dem Geist = Verstand. Geistig (Verstand) ist hier nicht gemeint.
Das folgende Wort gilt für jeden Menschen, auch in Deutschland:
Jeder braucht Jesus, jeder braucht das Sprechen bzw. Beten in unbekannten Sprachen, weil wir jetzt in der Endzeit leben.
Die Geistestaufe ist nach meiner Definition eine sehr gute, für diese schwierige Zeit aber notwendige Zurüstung zum Dienst für die an Jesus Gläubigen.
Nach meiner Definition ist die für alle erlebbare Geistestaufe eine zweite gute, heilige Erfahrung, die man aber nicht laut und spektakulär erleben muss, die aber nach meiner demütigen Auffassung erkennbar ist am Gebet oder Sprechen in anderen Sprachen, in einer unbekannten Sprache. Ich schreibe "zweite" Erfahrung, weil die erste, heilsnotwendige Erfahrung die Wiedergeburt ist: die Geburt zu Jesus hin. Damit bin ich mit den meisten guten Lehrern wie zum Beispiel Johannes Hartl, Peter Wenz und Hajo Klösel einig und konform. Hajo Klösel lebt nicht mehr; er ist am 1. August 2022 in den Himmel "umgezogen", wie meine Geschwister in Leer gern zum Abscheiden und Bei-Christus-Sein sagen.
Das muss so sein, dass man Jesus richtig annimmt, sonst kommt man nicht in den Himmel (Johannes 14, 6). Um es nochmal deutlich zu sagen: Ohne die Bekehrung zu Jesus (die Geburt oder die Hinwendung zu Jesus durch Buße und Annahme Jesu) kommst du nicht in den Himmel.
Mein Erleben und mein Zeugnis zu Geistesgaben:
In der Bibel steht, dass es heute Gnadengaben oder Geistesgaben gibt (1.K12; 14). Ich erlebe das wie folgt.
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Wer in Zungen betet, der erbaut sich selbst. So steht es in der Bibel. Eine wunderbare Auslegung und mein Erlebnis dazu: Ich bete viel in diesen Sprachen. Wenn du die Bibel hörst und dabei in deiner Gebetssprache betest, dann erbaust du dich wirklich sehr gut. Ich mache das gelegentlich oder oft so, mit der Hörbibel zum Beispiel. In der Gebetssprache solltest du viel beten; denn es heißt: Bete ohne Unterlass. Das kannst du nur, wenn du Gottes Kraft bekommst. Ich mache das sehr viel und sehr oft. Linktipp
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Und: Ich habe selbst erlebt, dass ich spontan mitten im laufenden Gottesdienst die Gabe der Geisterunterscheidung hatte. Denn es geschah so: Man sagte öffentlich, dass es genüge, wenn man zu Jesus kommt. Dann wäre der Heilige Geist schon bei der Bekehrung zu Jesus hinreichend in dir - was ich persönlich für falsch halte! Ich hatte sofort Geisterunterscheidung und betete daraufhin darum, dass die gute Wahrheit wieder hineinkommen möge in die Gemeinde. Was zu dem damaligen Zeitpunkt wohl nicht vom Herrn gewesen wäre, ist Folgendes: Ich hätte nicht nach vorne gehen dürfen, um die Gesalbten des Herrn laut und öffentlich zu korrigieren.
Im Oktober oder November habe ich nochmals Ähnliches gehört, von der Kanzel: "Es gibt nur einen Heiligen Geist, nicht zwei Ebenen." Alle sagten Amen; nur einige, die schweigen, inklusive meiner Person sind dagegen. Ich möchte hier schreiben, dass Jesus ja nicht mit Feuer zu taufen braucht, wenn es das nicht gäbe. Nach meiner Auffassung gibt es natürlich zwei Erfahrungen.
Siehe hier bei 10:00 ungefähr:
Die Gabe, in Sprachen zu beten, ist für jeden Gläubigen. Nebenbei bemerkt ist es wichtig in der Endzeit und in der Erweckung. Du soltest dich also danach ausstrecken.